European Bike Week in Faak, Österreich vom 5. bis 9. September

Im Juli wurde es für uns klar, Anfang September haben wir 2 Wochen Ferien. Irgendwo habe ich gerade von Faak gelesen. Warum also die Ferien nicht mit einer Reise nach Faak verbinden. Gesagt getan, es dauert aber ein Weilchen bis wir eine Unterkunft in der Nähe von Faak finden. Mit Hilfe von Mitgliedern vom Harley-Forum. Es kann also losgehen. Jetzt muss nur noch das Wetter stimmen. Mitte August haben wir mit Alex aus dem Forum abgemacht. Wir wollen zusammen über Österreich nach Faak fahren.

Anfahrt:
Tage vorher kippt das Wetter leider zuungunsten der Harleyfahrer um. Und es kommt ganz dicke. Schneefall bis auf etwa 1000 m runter und unsere Reisetage versprechen ordentlich Regen und Schnee. Ne, das kann es nicht sein. So suchen Edith und ich eine andere Variante. Im Süden zeigt das Wetter ein freundlicheres Gesicht. Also kurzum Alex informiert und versucht ihn ebenso für eine Südfahrt zu begeistern. Leider nein. Geplant war die Abfahrt am 4. September, doch wettershalber satteln wir unsere Harleys schon am 3. September. Schliesslich haben wir Ferien und sind flexibel. Schnell müssen wir noch eine Unterkunft für die nächsten 2 Nächte suchen. Doch per Internet ist das keine grosse Sache.


Erster Halt über dem WalenseeWir fahren am späteren Morgen ab und fahren über den Kerenzerberg und via Walensee nach Chur und das alles ohne Autobahn. Weiter geht es Richtung San Bernadinopass. Brücke über die Via MalaÜber Thusis fahren wir die alte Strasse und erreichen schon bald die Via Mala Schlucht. Via Mala SchluchtWo wir selbstverständlich anhalten und einen Blick in die tiefe Schlucht werfen. Ganz schön tief und steil. Zum runtersteigen nichts für Lederklamotten. Flott geht es in vielen schönen Kurven weiter. Kurz vor dem San Bernadinotunnel entscheiden wir uns für den Tunnel, weil schwarze Regenwolken um die Berghöhen kurven. Das war uns zu riskant, schliesslich wollen wir trocken bleiben. Den Tunnel lassen wir schnell hinter uns fahren die alte Strasse runter nach Bellinzona. Kurz fahren wir auf der Autobahn um den Ceneritunnel so schnell als möglich zu erreichen. Danach fahren wir wieder auf der normalen Strasse. Unser Ziel ist Morcote am Luganersee.
Hier geniessen wir den lauen Abend bei einem Bad im hoteleigenen Pool und einem feinem Nachtessen. Anschliessend besuchen wir die hoch oben turnende und schön beleuchtete Kirche.

Hotel in Morcote im Tessin Hoteleigener Pool Nachtessen über dem See Beleuchtete Kirche von Morcote

 Packen unserer MaschinenAm Morgen geht es dann weiter. Unser heutiges Ziel ist das Castello Pergine in der Nähe von Trento in Italien. Von Morcote geht es über Melide Richtung Italien. Comersee in SichtWir suchen den Zoll hoch oben in den Bergen bei Arogno. Nach einer kleinen Irrfahrt finden wir diesen, nachdem wir eine Mercedesfahrerin zum Schwitzen gebracht haben. Durch stürmischen Wind aufgerauhter ComerseeBei Argegno erreichen wir den Comersee, hier weht uns schon eine kräftige Bise um die Ohren, resp. Helm. Kaffeepause in ArognoWir fahren dem Comersee entlang nach Menaggio und bis zu seinem Ende. Dann rechts weg Richtung Sondrio und weiter über den Passo d' Aprico. Wieder runter nach Edolo und gleich wieder rauf zum Passo di Tonale. Hier oben ist es eisig kalt und einige Tropfen kündigen drohenden Regen an. Drum schnell wieder runter.
Da sich das Wetter verschlechtert und dicke Wolken an den Bergen hängen, entscheiden wir uns den geplanten Weg über Madonna di Campiglio auszulassen. So fahren wir auf der Hauptachse weiter bis wir auf die Autobahn Innsbruck - Verona stossen. Hier stecken wir alsbald im dichten Abendverkehr. Endlich können wir dem Stau entfliehen und suchen unseren Weg über schmale Strassen durch die Bergwelt.

Castello PergineSchlosseinfahrt über den BurggrabenHoch über Pergine trohnt das gleichnamige Schloss. Nach kurzer Suche finden wir die Auffahrt zum Schloss.Die Einfahrt führt über eine Zugbrücke. Unterdessen zeigt sich das Wetter wieder von seiner besten Seite. Aber windig bleibt es trotzdem. Das Schloss Pergine wird von einem netten Schweizer Paar geleitet und ist berühmt für seine Übernachtungen und seinem feinen Essen. Hier geniessen wir den Abend, das feine Essen und die spezielle Übernachtung. Wir bekommen das kleine Türmchen für uns ganz alleine. 3 Stockwerke für 2 Personen und das mit super Aussicht übers Städtchen Pergine. In der Nacht stürmt es kräftig und schüttelt an den Läden. Wir schlafen schlecht.

Castello Pergine von der vorderen Seite Schlossgarten mit aktueller Kunst Auf dem Weg zum wohlverdienten Abendessen Das Türmchen, in dem wir ganz alleine übernachteten
  Aussicht über Pergine Castello Pergine by night  

Abfahrt von Schloss PergineLeider ist dieses Abenteuer auch schon wieder vorbei. Wir verlassen das gastfreundliche Schloss. Schliesslich wollen wir heute noch Faak erreichen, das Ziel dieser Ausfahrt. Wir sind tief im Süden und müssen wieder hoch gen Norden fahren. Es ist immer noch windig, dafür hält das Wetter. Es gibt mehrere Möglichkeiten in den Norden zu fahren. In Anbetracht der Zeit und dem zu erwartenden schlechten Wetter entschliessen wir uns für die schnellste Route. Trento - Feltre - Belluno (wo es feines Eis zu schlecken gibt) und dann das Val Serpentino hoch.

 

Leider wird das Wetter zusehends schlechter und kälter. Nach Belluna gibt es ein paar Tropfen. Doch nicht der Rede wert. Schnell über den Passo d.S. Osvaldo und dann nach Pieve di Cadora und alles dem See entlang. Ein Stück weiter kommt die Abzweigung zum Passo di Mauria, doch dort gähnt uns eine schwarze Wand entgegen, es sieht ziemlich nach ergiebigen Regengüsse aus. Ne, nichts für uns. Wir fahren geradeaus. Irgendwie kommen wir sicher nach Österreich. Nach ein paar Kilometer die nächste Abzweigung. Links geht es Richtung Cortina d'Ampezzo. Ne, das ist falsch. Also nach rechts. Unbekannte Strasse, die wir unbedingt machen müssen. Es geht auf einer nicht allzu breiten Strasse rauf und Auf dem Passo di Sappadarunter. Irgenwann landen wir auf dem Passo di Sappada. Er ist zwar nur gerade 1292 m hoch, aber trotzdem saukalt. Wir legen das Regenkombi an, so haben wir ein bisschen wärmer. unbekannter BergEinige Dutzend Kilometer weiter müssen wir aufpassen, dass wir die Abzweigung nicht verpassen, sonst machen wir einen Riesenumweg. Diese Strecke ist sehr zu empfehlen. Landschaftlich sehr reizvoll und für uns die ideale Strecke, weil kein Regen.
Wir erreichen die Hauptrasse Tolmezzo nach Österreich. Nach links und etwa 20 Kilometer später geht es in vielen schönen Haarnadelkurven auf den Plöckenpass. Und schon sind wir in Österreich. Nach einem aufwärmenden Kaffee im Obergailtal nehmen wir den Rest in Angriff. 1 Stunde später stehen wir vor den Toren von Villach. Es ist nur noch ein Katzensprung nach Ossiach, wo wir ein Zimmer reserviert haben. Wir sind froh, dass wir die ganze Strecke ohne Regen geschafft haben. Wir haben da ganz anderes gehört. 2 Tagen Dauerregen und sogar Schnee waren die Regel.

 

European Bike Week in Faak
Wir haben gut geschlafen und möchten nun natürlich dem Treffen einen Besuch abstatten. Am Morgen ist es relativ kalt, etwa 8° Celsius. Auch das Wetter sieht nicht sehr gut aus, aber trotzdem wir machen uns auf den Weg. Schliesslich sind wir deswegen hergekommen. Das Problem ist, das wir uns warm anziehen müssen und doch nicht den ganzen Tag die Klamotten mit rumtragen wollen. Unser Weg nach Faak führt uns quer durch halb Villach, mit Stau, was uns nicht so gefällt. Harley VillageNach einer halben Stunde erreichen wir Faak. Weil es kalt ist, fahren wir nicht lange rum, sondern entern gleich die erste Village. Es hat trotz Wetter schon recht viele Leute. Wir stellen unsere Maschinen zu den anderen 2 bis 3-tausend anderen. Harley VillageSchon bald regnet es und wir sind froh, dass wir nicht gerade am fahren sind. Wir schauen uns in der Budenstadt um. Es würde alles viel mehr Spass machen, wenn das Wetter besser wäre.
Trotzdem es hatte genug schöne und verrückte Bikes um uns die Zeit zu vertreiben. Irgendwo läuft uns noch Silvia, die Boardbetreiberin des Harley Forums über den Weg. Ein bisschen Schwatz, schwatz und wir gehen wieder getrennten Weges. Doch schon bald laufen wir uns wieder über den Weg. Wir schauen uns zusammen noch ein bisschen um und gehen dann schon frühzeitig ins Hotel zurück. Zu kalt um noch lange rumzuhängen.

Easy Rider

Custom Bike Custom Bike Custom Bike
Custom Bike Custom Bike Custom Bike Custom Bike

Am nächsten Tag ist es schon ein bischen wärmer, aber nicht schöner. Wiederum besuchen wir das grosse Treffen. Die geplanten Ausfahrten mit dem Harley-Forum fielen leider ins Wasser. Es hatte niemand grosse Lust eine Ausfahrt bei dieser Kälte und unbeständigem Wetter zu machen. Wir besuchen diesmal das Arneitz Village und cruisen auch zwei, dreimal um den ganzen See. Am Nachmittag machen wir einen kleinen Ausflug und besuchen den Wörthersee und den Feistritzersee. Anschliessen suchten wir eine direkte Route über die Ossiacher Höhenroute. Quasi als Abkürzung. Diese stellte sich aber als Horrortrip raus. Zuerst geht es von Velden über schöne Strassen rauf auf die Ossiacherhöhe. Doch je höher wir kommen, desto schlechter wird die Strasse, anschliessend geht es eine steile Strasse wieder runter. Auf schmaler und nicht geteerter Strasse. Steil mit vielen Spitzkehren. Da war mir alles andere als wohl. Sollte einer von uns beiden stürzen, hat der andere keine Chance anzuhalten und die Harley zu parkieren. Endlich haben wir es schlotternd geschafft. Am Abend haben wir mit einigen Members des Harley Forums in einer Pizzeria abgemacht. Schön mal ein paar neue Gesichter kennenzulernen. Alex, mit dem wir eigentlich rausfahren wollten, erzählte uns seine Anfahrtsstory mit Schnee auf dem Felbertauern. Mystery aus Deutschland, mit seiner Lochblech-Sporty ging es auch nicht besser. So hat jeder seine Story zu erzählen.

Cruising rund um den Faakersee Cruising rund um den Faakersee Arnetz Village Arnetz Village

Am nächsten Morgen bekommen wir Fritz vom Harley Forum beim Frühstück zu Gesicht. Von ihm haben wir diese Adresse gekriegt. Leider erfahren wir später, dass er am gleichen Tag notfallmässig ins Spital einrücken musste. Gute Besserung, Fritz.
Auf dem Weg zur Fahrerparadehübsche Girls haben ihren SpassHeute steht die berühmte Fahrerparade auf dem Terminkalender. Wir wollen da auch mitfahren. Zuerst  wollten wir in Ossiach auf den Pulk warten, Hinter mir ist auch was losdoch dann haben wir gehört, dass die Durchfahrt durch Villach das Highlight ist. So fahren wir zum Treffpunkt wo die Ausfahrt starten wird. Edith im StauWir waren etwa eine Stunde zu spät dran und trotzdem mussten wir am Start etwa eine halbe Stunde Schlange stehen. Tausende von Biker waren unterwegs. Eine Kolonne soweit das Auge reicht. Eine geile Sache. Überall stehen hunderte von Zuschauern und applaudieren und haben Spass. In Villach gibt es zwar wiederum Stau, doch die Fahrt durch die Altstadt war atemberaubend. Die Strasse war abgesperrt und die Leute standen Spalier. Fantastisch. Überall trifft man auf verkleidete Harleyfahrer, so etwa ein paar Chläuse, Ritter, Mönche, ein Obelix und andere lustige Typen. Rund um den Ossiachersee geht es weiter. Von der einen Seite des Ossichaersees sieht man auf der anderen Seite wie dort hunderte Bikes in die andere Richtung fahren. Endlich, oder schon, erreichen wir nach fast 3 stündiger Fahrt wieder den Ausgangspunkt. Eine Ausfahrt die sich gelohnt hat und sehr viel Spass gemacht hat. Für alle Teilnehmer. Hier noch ein paar Impressionen von der Ausfahrt.

Start in Sicht Und hier ist der Start Auch Samichläuse fahren mit Auch Mönche sind für diese Ausfahrt zu begeistern
Ein einmaliges Erlebnis ist die Fahrt durch Villach Auch die Zuschauer sind mit Begeisterung dabei Da hat Edith viel Spass Der Tross erreicht wieder den Faakersee

 

Rückfahrt:
Leider sind die 4 Tage auch schon wieder um und wir müssen ans heimfahren denken. Mit Silvia haben wir abgemacht, die Heimfahrt gemeinsam zu fahren. Viele Forumianer sind schon am Samstag heimgefahren und sie ist froh, wenn sie nicht alleine heimfahren muss. Ein Blick zurückAm Anfang haben wir schon einige Missverständnisse bis wir uns dann endlich finden. Ist aber auch nicht einfach, bei diesem Trubel. Die geplante Route führt wiederum über Italien, da Österreich weiterhin unbeständiges Wetter voraussagt.
Nach Villach überqueren wir schon bald die Grenze nach Italien und fahren Richtung Udine. Die Hauptstrasse kreuzt sich immer wieder mit der Autostrada, die wir aber tunlichst meiden.Silvia's Sportster auf dem Weg zum Passo di Mauria Bei Tolmezzo verlassen wir diese Strasse und fahren Richtung Cortina d'Ampezzo. Am Anfang steigt die Strasse stetig und kurvenreich an, danach sind wieder schnelle Abschnitte vorhanden. Diesmal erwischen wir den Passo di Mauria bei besserem Wetter als bei der Hinfahrt. Nach einem kurzen Halt geht es wieder runter und später rechts weg Richtung Cortina d'Ampezzo. Das Örtchen Pocol vor dem FalzaregopassDieses lassen wir links liegen und fahren weiter. In Pocol kurz vor dem Passo di Falzarego genehmigen wir uns noch ein feines Eis, danach geht es nach Arraba. In Pocol genehmigen wir uns ein feines EisDieses Örtchen kennen wir von unseren Dolomitenferien bestens.
In Arraba halten wir, um die nächsten Streckenabschnitten zu besprechen und vor allem zu schauen, wo wir eventuell übernachten wollen. In unzähligen Kehren schrauben wir uns zum Passo di Pordoi hoch. Kurz die Gegend angeschaut und schon geht es wieder runter. Unterdessen ist die Zeit schon reichlich fortgeschritten und wir müssen uns schon ein bisschen sputen. Bevor es überhaupt so richtig runtergeht, müssen wir rechts weg und schon geht es wieder rauf.

Auf dem Sellajochnochmals die StellagruppeDie Stellagruppe mit Edith und SilviaAuf dem Passo di Sella ist es richtig saumässig kalt. 7 Grad Celsius zeigt eine Tafel auf dem Pass an. Und das im September. Kurz nach der Passhöhe noch schnell ein paar Fotos von der Stellagruppe und dann ab in wärmere Gefilde. Wolkenstein lassen wir hinter uns, ebenso wie St. Ulrich. Wenn wir gewusst hätten, was auf uns zukommt, dann hätten wir besser hier übernachtet. So fahren wir weiter und kurven nach Kastelruth runter wo wir auf die Brennerautobahn stossen. Hier ist es schon merklich wärmer, dafür bricht die Dunkelheit über uns ein.
Im steilen, engen Tal finden wir keine Übernachtungsmöglichkeit, so ist unser nächstes Ziel Meran. Um dieses schneller zu erreichen, entern wir die Autobahn um Bozen grossräumig zu umfahren. Silvia meinte, es führe eine Autobahn direkt nach Meran. Nachdem wir Bozen auf der Auobahn umfahren haben und nach 10 Kilometer immer noch keine Abzweigung nach Meran führt, halten wir auf einer Raststätte an um zu schauen, wo wir stecken. Unterdessen bin ich müde und vor allem hungrig. Und da kenne ich keinen Spass. Tatsächlich wir haben die Ausfahrt verpasst, weil es keine Autbohn gibt, sondern nur eine 4-spurige Schnellstrasse. Also bei der nächsten Ausfahrt runter um gleich wieder in Gegenfahrtrichtung die Zahlstelle zu entern. 15 Kilometer zurück und dann auf die Schnellstrasse. Silvia hat einen grossen Abstand auf uns und so haben wir sie in den vielen Lichtern im Rückspiegel verloren. Wir fahren bis zum Ende der Strasse in Meran und warten fast 10 Minuten. Keine Silvia taucht auf, so entschliessen wir uns, ein Nachtlager in Meran zu suchen. Beim dritten Versuch, finden wir noch eine Bleibe. Unterdessen ist es 10 Uhr abends. Trotzdem bekommen wir noch was zu futtern und dann geht es hundemüde ins Bett, nachdem wir unsere Bikes in den abgeschlossenen Innenhof stellen können.

Am nächsten Morgen laden wir unsere Bikes für den Endspurt nach Hause. Unterdessen haben wir eine Nachricht von Silvia bekommen. Sie hatte ein Viech im Helm und musste darum anhalten. Sie hat eine Bleibe Auf dem Ofenpassein Stück nach Meran gefunden. Schnee auf dem FlüelapassWenigstens das. Wir sind erleichtert. Der Weg entlang der zahlreichen Obstplantagen im Val Venosta war ziemlich mühsam. Viel Verkehr und viele Lastwagen. Endlich zweigen wir bei Müstair in die Schweiz ein und fahren den schönen Ofenpass hinauf. Hier essen wir was zu Mittag und dann geht es weiter durch den Nationalpark nach Zernez. Anschliessend auf den Flüelapass wo es wieder A..kalt ist. Am Strassenrand hat es sogar noch recht viel Schnee. Eine kurzer Fotohalt und dann geht es auf dem direkten Weg nach Landquart, auf die Autobahn und 2 Stunden später erreichen wir unser Zuhause. Keine halbe Stunde später regnet es bereits wieder. Welch ein Glück. Die ganzen 10 Tage waren wir nie in den Regen gekommen. Das soll uns mal einer nachmachen

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