16. Love Ride Switzerland vom 4. Mai 2008: Petrus ist doch ein Biker!


Nach dem letztjährigen trüben und kalten Wetter hat sich Petrus dieses Jahr wieder daran erinnert, dass er selber ein Biker ist: Schon während den beiden Vorbereitungstagen und erst recht am Sonntag hat er dem 16. Love Ride Switzerland Biker-Wetter der Extraklasse zukommen lassen. Entsprechend erfreulich sind deshalb auch die Ergebnisse:

Rund 15’500 Besucherinnen und Besucher und nahezu 10’000 Motorräder (= Rekord!) bildeten den spektakulären Rahmen für den Anlass, an welchem sich die ganze Schweizer Biker-Szene mit muskelkranken und behinderten Mitmenschen – 265 von ihnen gingen mit auf den Ride (= absoluter Rekord!) – solidarisiert.

Dies der Bericht von den Love Ride Organisatoren. Dem kann ich fast nichts mehr hinzufügen.Wir haben beim Harley-Dealer in Weinfelden abgemacht. Gegenüber letztem Jahr (da waren wir 8 Bikes), versammelten sich diesmal etwa 3x mehr Bikes. Im Konvoi geht es nach Dübendorf. Das Wetter zeigt sich von der besten Seite. Das zeigt sich leider auch beim Eintritt. Wir müssen etwa 20 Minuten warten, bis wir die obligatorischen 20 Franken abgeben dürfen. Aber dann sind wir drin und reihen uns im letzten Block (10) zum Ride ein. 10 Reihen mit je 500 Bikes. Es sind also schon um 10 Uhr über 5000 Bikes anwesend. Und laufend kommen mehr Bikes.

Die Sonne brennt vom Himmel, aber es gibt fast keinen Schatten. Ist ja klar, Bäume haben nichts zu suchen auf einem Flughafen. Uns ist es eindeutig zu heiss, so machen wir uns gegen 15 Uhr wieder auf den Heimweg. Das heisst wir wollen. Der Ride hat Verspätung, momentan ist der Block 6 dran. Nein, das kann es nicht sein, bei dieser Hitze stundenlang in der brütenden Hitze ausharren. Wir schleichen uns durch die Abtrennung und fahren Richtung Ausgang. Dort werden wir aufgehalten. Mit Mühe können wir die Security überzeugen, dass wir nicht warten wollen bis der block 10 dran ist. Wir wollen einfach heim. Die Security lassen uns durch. Und prompt fahren wir im Pulk vom Block 6 mit.

Ja, also, auch gut. Wenn wir schon mitten drin sind, dann fahren wir halt trotzdem mit. BIGSMILE. Es ist schon ein schönes Gefühl in so einer Meute mitzufahren. Links und rechts sehr viele Zuschauer, die auch Freude haben. Der Ride führt durch schöne Strassen, die ich auch noch nicht kenne. In Brütten, als der Tross Richtung Dübendorf fährt, verlassen wir den Ride und steuern das nächste Restaurant an. Wir sind mächtig durstig.

Ob wir nächstes Jahr wieder dabei sind, wissen wir noch nicht. Der Anlass selber war eher langweilig. Ein paar Dealer, Musik, sonstige Stände für die Verpflegung. Das war's. Das Motto ist sehen und gesehen werden und natürlich dabeisein für einen guten Zweck.

 

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