Mittoch 6. Juni:   Falmouth - Lost gardens of Heligan - Falmouth

 

Reisetag 5

 

 

 

 

 

 

Irgendwie haben wir die Beschreibung dieses Guesthouse nicht richtig gelesen. Auf jedenfalls gibt es kein Frühstück, obwohl es in der grossen Küche 2 Tische (wahrscheinlich für Gäste) hat. Dann machen wir uns mal auf den Weg ins Zentrum von Falmouth. Hier müssen wir ein bisschen suchen, bis wir ein Café finden das schon offen hat. Gut gestärkt wollen wir heute den englischen Garten Lost gardens of Heligan besuchen.

Dieses ist nicht allzuweit entfernt. Wir fahren durch Truro, der Hauptstadt von Cornwall. Nichts besonderes, einfach eine Stadt mit viel Verkehr. Danach gehts weiter durch schmale Strassen, eingezäumt von hohen Hecken, erreichen wir den gewünschten Garten. Leider sahen wir nicht allzu viel von der Umgebung. Schade hat es überall diese Hecken. Auf die Dauer bekommen wir einen richtigen Heckenkoller.

Heckenfahrt Gegenverkehr schmale Wege Baumallee

Die Geschichte von Heligans Gardens grenzt an ein Wunder: Vor einem Jahrhundert zählte  der Garten zu den schönsten Cornwalls. Im Ersten Weltkrieg wurde er aufgegeben, versank in einem grünen Dickicht und geriert in Vergessenheit. Heute übetrifft der Lost gardens of Heligan seine alte Pracht, ist in die Jahre gekommen und geheimnisvoll.

Die Wiederentdeckung des Gartens und seine Freilegung seit 1990 feierte das gartenbegeisterte England als Sensation. Kaum ein englischer Gartenliebhaber hat noch nicht von Heligan gehört. Der Dschungel macht seinem Namen alle Ehren. Wahrlich exotisch mutet das kleine geschützte Tal im südlichen Teil des Grundstückes. Einzigartig sind die Nutzgärten. Sie demonstrieren heute, wie man im viktorianischen Zeitalter Obst und Gemüse anbaute. Die offizielle Eröffnung der Lost Gardens of Heligan fand am 17. April 1992 statt, doch noch immer dauert die Restaurierung an.

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Fähre. EndstationFür den Rückweg wollten wir nicht unbedingt den gleichen Weg nehmen, so wählen wir einen anderen Weg (violette Strecke auf der Karte). Was ich aber beim programmieren zu Hause nicht beachtet hatte, dass wir einen Fluss überqueren müssen, der keine Brücke hat. Zu sehen auf der Karte mit dem Roten Kreuz. Das wäre an und für sich ja kein Problem, aber irgendwie haben wir beim erreichen des Flusses keine Lust auf Fähre und suchen darum einen anderen Weg. Hätten wir die Karte genauer studiert, hätten wir bemerkt, dass das aber nicht unbedingt die beste Idee ist, denn der Umweg ist grösser als gedacht. Es gibt einfach keine andere Alternative. Wir fahren fast den gleichen Weg wieder zurück. Aber irgendwie schaffen wir es doch wieder nach Falmouth zurück.

Abends gehen wir ins Städtchen essen. Das ausgesuchte Restaurant ist schon besetzt und so müssen wir ein anderes suchen. Aber auch hier essen wir gut. Nachher schlendern wir ein bisschen rum. Leider regnet es wieder und wir haben natürlich keinen Schirm dabei. So werden wir auf dem Heimspaziergang ein bisschen nass.

 

 

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