Soma Bay bei Safaga

Vorspiel:

Endlich, endlich nach 7 Jahren Tauch-Abstinenz hatte ich wieder mal grosse Sehnsucht, meine Nase unter Wasser halten zu können. Die Süsswasserseen waren nicht gerade das, nachdem ich mich wahnsinnig sehnte. Also musste eine andere Lösung her. Doch wohin und mit wem? Mein langjähriger Buddy Birgit kann für unbestimmte Zeit nicht. Und zu meiner früheren Tauchbasis wollte ich auch nicht mehr zurück. Es waren zwar ganz liebe Kerle, aber leider ein bisschen chaotisch. Und das in meinem Alter. Ach nee, lieber nicht.

So durchforschte ich die unendlichen Weiten des World Wide Web. Und ich wurde fündig. Plötzlich ging alles sehr schnell. Und das kam so:

Ich suchte einen Tauchclub oder Tauchshop in meiner mehr oder weniger nahen Umgebung, die Tauchtörns irgendwohin anbieten. Geplant für den Frühling / Sommer 2013. In Frauenfeld gab es einen Club der eine Woche auf die Malediven wollte, und zwar mit der Horizon. Doch nur für 1 Woche soweit zu fliegen hatte ich keine Lust und Zeit und war mir auch zu kostspielig. Auf der Webseite der Horizon entdeckte ich wer wann dieses Boot gebucht hatte. Unter anderem Waterworld aus der Schweiz. Waterworld? Noch nie gehört. Google sei Dank und schon habe ich die Homepage geöffnet. Mich lacht ein Gesicht an, dass ich doch kenne. War doch mal im gleichen Töffclub. Na klar, kenne ich dich noch, kam die lapidare Antwort auf mein Mail zurück.

Ein Besuch bei Pedro und ich stand wieder voll im Tauchfieber. Vor allem darum, weil sie im Herbst ans Rote Meer wollten. Wie jedes Jahr. Mein Entschluss stand schnell fest: Da bin ich dabei. Die kurzfristige Planung wurde daheim grosszügig durchgewunken. In der Firma leider gar nicht. Ich musste starke Geschütze auffahren. Schlussendlich wurde widerwillig zugestimmt. Jetzt aber Vollgas. In 2 Monaten galt es einiges zu organisieren. Wie etwa: einen Refresher-Kurs absolvieren, ganze Tauchausrüstung kontrollieren, Automaten und Jacket zum Service bringen, Tauchcomputer ersetzen (der alte gab den Geist auf), beim Dottore ein Arztzeugnis ausstellen lassen, div. Kurse repetieren (Nitroxtauchen, Rescue), die Apotheke auffrischen, etc, etc. Ausserdem habe ich mir eine neue Unterwasserkamera gegönnt. Da investierte ich auch viel Zeit um sie in den Griff zu bekommen. Ganz schön hektisch so eine Ferienplanung.

Die Zeit verging wie im Fluge und ich hielt endlich meine Unterlagen in der Hand, lernte bei einem Höck meine zukünftigen Reisepartner und eventuellen Buddys und viel Informationen kennen. Auch Pedros Frau, die ebenso wie Pedro, als Instruktorin tätig ist, lernte ich kennen. Sie wird meine Fotokenntnisse unter Wasser auf Vordermann bringen. Schliesslich habe ich einen Fotokurs gebucht.

21. Oktober 2012

Meine Partnerin hat mich freundlicherweise direkt vor den Eingang des Flughafens chauffiert. Da stehe ich nun alleine und verlassen, nach einem Abschiedskuss. Habe soeben mit Mühe mein übergewichtiges Gepäck aufgeben können. Die Tickets in der Hand und den schweren Rucksack auf dem Rücken begebe ich mich zur Bye Bye Bar. Hier treffe ich die ersten Reisebegleiter. Schon bald stehen wir auf dem Gate E. Im Nu ist der Sitzplatz im Flugzeug geentert. Und los geht's. Nach 4 Stunden eng zusammangepfercht, das Kindergeschrei um mich herum ignorierend, landen wir in Hurghada. Das Gepäck haben wir zügig bekommen. Nachdem wir unsere neu erstandenen Visa den gefühlten 6 Kontrollposten gezeigt haben, stehen wir vor dem Flughafengebäude. Puahhhh... Diese Hitze. Und das abends um halb sechs. Gut können wir in unseren klimatisierten Bus steigen, der uns zu unserem Hotel fährt. Derweil die Fahrer schwitzenderweise unser Gepäck auf den Pickup laden. Argwöhnisch von unseren Blicken verfolgt. Nach knapp einer Stunde Fahrt erreichen wir unser Hotel "The Breakers" in der Soma Bay, das in der Nähe von Safaga liegt.

Eingecheckt ist schnell, das Gepäck eingeräumt und wir entern zum ersten Mal das Restaurant um uns nach einer anstrengenden Anreise zu verpflegen. Noch ein, zwei Drinks und müde fallen wir ins Bett.

 

22. Oktober 2012

Tauchkarte SafagaUm 8 Uhr morgens haben wir im Tauchcenter abgemacht, dass gleich um die Ecke beim Frühstückstisch liegt. Pünktlich erscheinen alle im Center. Zuerst gibt es viel Bürokrieg bis wir unsere Ausrüstungen mit Blei und Box ergänzen können. Danach geht es ab zu unserem Boot, das ein paar Fahrminuten im Hafen liegt. Dieses Boot haben wir nur für unsere Gruppe gebucht. So müssen wir nicht jeden Tag unsere Ausrüstungen vom Boot nehmen. Auf dem Boot sucht sich jeder ein Plätzchen und montiert schon mal die Ausrüstung an die Flasche. Bevor wir aber auslaufen, erklärt unser einheimischer Diveguide Mahmud schon mal die Regeln auf dem Schiff und den Ablauf beim Tauchen. Danach werden die Maschinen angeworfen und es kann endlich losgehen. Links die Karte mit den Tauchplätzen die wir besuchten.

 

Tobia KebirDa wir durch unser Einchecken spät dran sind, fahren wir natürlich nicht soweit. Tobia Kebir ist unser erstes Ziel. Als Überzähliger, muss ich mich Elvina und Martin anschliessen, die zusammen mit dem Diveguide unterwegs sind. Als ich endlich mit Blei richtig austariert bin, geht es nach unten, wo die anderen schon warten. Nach ein paar Übungen können wir endlich den Tauchgang geniessen. Am Anfang gleich einen Octopus und 2 Feuerfische gesehen. Ansonsten ist die Sicht nicht gerade sehr gut.

Gamul KebirDer nächste Tauchplatz den wir nach dem Mittag ansteuern ist Gamul Kebir, der ganz in der Nähe liegt. Zusammen mit Tina und Walter nehme ich zum ersten Mal meine neue Kamera mit um mich schon einmal daran zu gewöhnen. Aber auch hier war die Sicht gar nicht gut. Zuviel Schwebeteilchen, das gute Fotos vermiesen. Trotzdem konnte ich noch recht gute Fotos machen. Wie man sieht. Direkt unter dem Boot hat es noch einen neugierigen Fledermausfisch.

Fischgewimmel  Korallen Ein Haufen Kartoffel ? Eine Horde Taucher
Korallengarten im Gegenlicht Korallengarten im Gegenlicht Fledermausfisch Sonnenuntergang am 1. Tauchtag

 

23. Oktober 2012

Ras Abu SomaHeute ist Ras Abu Soma an der Reihe. Ich bin mit Tina, Patrick und Isabella unterwegs. Tina wollte mir ein bisschen zuschauen und gleichzeitig auch selber Fotos machen. Doch schon ein paar Meter tief, zeigte mir Tina, dass ihre Kamera abgesoffen ist. Sie bringt die Kamera sofort nach oben. Aber sie wird wahrscheinlich nicht zu retten sein. Es müsste sofort die Batterien rausgenommen und mit Süsswasser gespült werden.

Die Strömung unter Wasser kam nicht aus der erwarteten Richtung, so mussten wir die andere Seite des Riffes betauchen. Die Korallen im unteren Bereich sind nicht so schön. Kaputt und abgestorben. Oben sind sehr viele Feuerkorallen und viele Schwarmfischli zu sehen. In einer kleinen Höhle die erste Muräne entdeckt.

Tauchplattform Himbeerkoralle Flüsterkoralle Netz-Feuerkorallen
Weissbauch-Riffbarsch Muräne in Höhle Feuerkoralle mit vielen Fischchen Tina über Korallen
Drop Off mit Fischen Netz- und Platten-Feuerkorallen Platten-Feuerkorallen mit Taucher Gewundene Drahtkoralle vor Hirschhornkoralle

Tobia SorayaWiederum ein Tauchgang mit Tina, Patrick und Isabella am Tauchplatz Tobia Soraya. Weil vom Diveguide und Käpt'n sehr starke Strömung vorausgesagt wurde, habe ich die Kamera auf dem Boot gelassen. Vor allem darum, weil wir vom nicht ankernden Boot ins Meer springen müssen. Das war leider ein grosser Fehler. Wir sehen auf diesem Tauchgang eine Riesenmuräne, die offen da lag, 3 Blaupunktrochen, einen grossen und einen kleinen Drachenkopf und vieles mehr. Gut sind wir mit Tina unterwegs, ich hätte das Boot nicht gefunden, die Sicht ist sehr schlecht. Das Boot erreichen wir nach 86 Minuten mit halbleerer Flasche. Ein sehr schöner Tauchgang und ich wäre gerne noch länger unten geblieben.

Am Abend machen wir noch einen Nachttauchgang am Hausriff Ich bin mit Patrick, Elvina und Tina unterwegs. Ein schöner und easy Tauchgang. Am Anfang ist nicht viel los. Ab und zu ein Griffelseeigel oder kleine Krabben in den Himbeerkorallen. Fast am Schluss ein Riesentunder von einem Steinfisch gesehen. Direkt am Seil, das zum Ausgangspunkt führt.

 

24. Oktober 2012

Diesesmal gibt es wirklich einen Strömungstauchgang. Und zwar am Middle Reef. Wiederum müssen wir bei fahrendem Boot aussteigen. Doch diesesmal mit Kamera. Heute machen wir den 1. Teil von meinem Fotokurs. Middle ReefTina und Pedro begleiten mich. Am Anfang ist es schwierig. Ich weiss gar nicht was ich fotografieren soll, die Sujets flitzen so schnell an mir vorbei. Bis ich merke, dass es am besten funktioniert, wenn ich mich in die Mulden senken lasse. Hier ist es ziemlich windstill und ich kann in Ruhe fotografieren, während sich Pedro mit einem Strömungshaken sichert und die Umgebung betrachtet. In einer grösseren Sandmulde hat es eine Schule von kleinen Barrakudas, die rund um mich herumschwimmen. Ich versuche auch Fotos von Tina und Pedro zu machen. Die Korallen sind hier wunderschön. Zwar alles Hartkorallen, aber trotzdem sehr schön. Am Schluss haben wir wegen dem Höllenritt noch fast den Ausgang zum Boot verpasst. Wir müssen da fast an die Oberfläche und dann über die Korallen hinwegtauchen. Knapp 3 Meter tief.

Brokkoli-Koralle Schuppige Riesenmuschel Querbänder Barracudas Querbänder Barracudas
Tischkoralle Schuppige Riesenmuschel Tina hinter Korallen Tina gut tariert

Panorama ReefGanz in der Nähe vom Middle Reef Richtung Safaga, liegt das Panorama Reef. Das wir als nächstes besuchen. Bis jetzt hatte ich noch keine Erfahrungen, betreffend Batteriewechsel an der neuen Kamera. Das sich jetzt rächt. Schon beim Ausstieg beim letzten Tauchgang zeigte die Kamera, dass die Batterie zur Neige geht. Der Blitz braucht extrem viel Strom. Tina meinte, dass ich die Kamera trotzdem mitnehmen sollte. Denn auf 5 Meter Tiefe brauchts nicht unbedingt einen Blitz.

Mit Pedro und Tina geht's zum tiefsten Punkt dieser Woche. Auf 33 m Tiefe hat's eine schöne grosse Fächerkoralle, die wir unbedingt besuchen wollen. Anscheinend hat es da einen seltenen Fisch. Pedro findet zwar den Fisch, doch leider ist die Strömung zu stark und ich kann nicht so nahe heran, ohne dass die Gefahr besteht, dass ich mit den Flossen etwas beschädige. Aber die Fächerkoralle ist superschön. Unterwegs zurück können wir eine Muräne auf der Jagd beobachten. Auch einen kleinen Steinfisch hat Pedro ausgemacht. Mache aber keine Fotos, da es ohne Blitz keinen Sinn macht. Am Schluss in der Nähe des Schiffes besuchen wir noch den Anemonengarten. Sensationell. So viele Anemonen mit ihren Clownfischli auf einen Haufen habe ich noch nie gesehen. Kann gerade noch ein paar Fotos machen, bevor die Kamera den Geist aufgibt.

grosse Fächerkoralle Zusammengerollte Anemone Clownfischli mit Sonnen-Anemone Clownfisch in Keulenanemone

 

25. Oktober 2012

Heute wollen wir in den weitesten Tauchplatz dieser Woche fahren. Und zwar wollen wir an das berühmte Wrack "Salem Express. Doch von weitem sehen wir schon mindesten 4 andere Boot. So entscheidet der Käpt'n das wir zuerst Shaab Sheer West einen Besuch abstatten. Heute habe ich das Vergnügen mit Walter zu tauchen. Seine Frau ist leider krank und kann nicht tauchen. Gute Besserung. Geplant ist, dass wir durch einen Kanal ans Aussenriff tauchen. Doch ist die Strömung so stark, dass wir wieder umkehren. Die Sicht ist leider auch nicht gerade die Beste. Trotzdem, für ein paar Fotos reicht es. Es hat hier auch eine schöne Korallenwand. Ein Riesendrücker haben wir an einer Putzstation beobachtet. Unter einem Korallenstock entdecke ich das Gelege einer spanischen Tänzerin. Walter ist sehr geduldig und es ist schön so einen Buddy zu haben.

Korallengarten Walter und Livia Feuer- und Hirschhornkorallen grosser Korallenstock
Pedro Walter, mein Buddy Gelege der spanischen Tänzerin Platten-Feuerkoralle
Drückerfisch an Putzstation Korallen mit Fischli Drop Off mit Fischsuppe Korallengarten

Nach dem Mittagessen besuchen wir, wie schon angetönt die Salem Express. Dieses wunderschöne Wrack liegt am tiefsten Punkt etwa 30m tief. Das Wrack ist etwa 150 m lang und 20 m breit. Es liegt auf der Seite, so ergeben sich schöne Perspektiven zum Fotografieren. Gut haben wir erst jetzt dieses Wrack besucht. Wir sind das einzige Boot und und die Sonne steht gerade am richtigen Ort. Diesesmal habe ich mit Andi das Vergnügen. Seine Partnerin ist nicht so ein Wrackfan. Auch Andi ist ein Super Buddy und zugleich ein fotogenes Model.

Zuerst tauchen wir ans Heck des Wracks. Die Schiffsschrauben sind immer wieder ein beliebtes Fotosujet. Danach tauchen wir der unteren Seite entlang. Den Fernseher, den ich entdecke, funktioniert wahrscheinlich nicht mehr. Die Aufbauten die vom Oberdeck vorstehen, sehen gegen die Sonne fantastisch aus. Mein Buddy Andi versteht mich unter Wasser sehr gut. Sofort versteht er mich als ich im Zeichen gebe, er soll doch mal ein Stück weitertauchen und die Lampe einschalten und gegen mich richten. Ohne es vorher abzusprechen hat er intuitiv das Richtige gemacht. Danke Andi. Ich habe hier unten soviele Fotos gemacht, dass die Batterie am Ende des Tauchgangs schon wieder leer ist.

Schiffsschraube Oberdeck Nochmals Oberdeck Wasseranschluss ??
Koralle unter Vordach Model Andi Aussichtsturm ?? Taucher über dem Wrack
Treppe ins Innern Taucher an der Kommandobrücke Reeling Taucher über der Schiffswand

Am Abend ist wieder ein Nachttauchgang am Hausriff geplant. Wiederum müssen wir unsere Tauchutensilien vom Boot nehmen. Eigentlich wollte ich für diesen Nachttauchgang die Kamera mitnehmen, doch ich habe nicht sehr viel Zeit um die Kamera vorzubereiten, so lasse ich es lieber. Ist mir zu gefährlich, dass in der Hektik ein Fehler passiert und nachher Wasser eindringt. Wiederum bin ich mit Andi und Pedro unterwegs. Pedro untersucht pedantisch jede Koralle um ja nichts zu verpassen. Er findet denn auch eine Spinnekrabbe in einer Koralle und einen kleinen Bärenkrebs. Ich finde 2 grosse gebänderte Scherengarnelen. Schade habe ich die Kamera nicht dabei. Am Schluss sehen wir wieder den Riesen Steinfisch, der fast am gleichen Ort hockt.

 

26. Oktober 2012 

Gestern war ein Feiertag der Muslime. Damit die Schiffscrew ausschlafen kann, treffen wir uns auch erst um 9 Shaab SaimanUhr im Diveclub. Leider ist heute schon wieder unser letzter Tauchtag. Da wir spät dran sind, fahren wir Tauchplätze in der Nähe an. Shaab Saiman liegt am anderen Ende der Soma Bay. Normalerweise kann man hier selten tauchen, da die Strömung zu stark ist. Doch heute passt es ausgezeichnet. Keine Strömung und tolle Sicht. Es hat hier sehr viele grosse Tischkorallen, unter dem ein Blaupunktrochen und unter einem anderen ein grosser Igelfisch liegt. An einem anderen Ort finde ich eine schöne Anemone mit Rotmeer Partnergarnelen und daneben gleich ein Sabella Röhrenwurm. Gleich unter dem Schiff hat es ein Octopus der sich zuerst versteckte und dann über die Korallen gleitet. Ein schöner Tauchplatz.

Blaupunktrochen Riesen-Kugelfisch Forsters Büschelbarsch Clownfisch mit Rotmeer-Partnergarnelen
Sabella-Röhrenwurm Grossschulen Meerbarben Korallengarten Octopussy

Tobia ArbaaAm Nachmittag sind wir am Tobia Arbaa. Da sind 7 Säulen unter Wasser, die fast bis zur Oberfläche ragen. Die Sicht ist leider echt schlecht und man sieht kaum die nächste Säule. Der obere Teil ist sehr schön bewachsen und hat viele Fische. Gleich am ersten Stock hat es tausende von Glasfischli und einige Rotfeuerfische. Wir sind ein paar Mal um die sieben Ergs getaucht, mal unten mal oben.

Rotfeuerfisch Grosser Scorpionsfisch  Siphon-Röhrenschwarm Pfifferlinge Koralle
Husarenfisch Taucher mit Korallen Fischsuppe Lederkoralle
  Drop Off Tausende Glasfischli  

 

Hier sind noch einige Fotos von unserem Hotel "The Breakers"

The Breakers

 

 

 Die detailgetreuen, gezeichneten Tauchplätze habe ich unter www.tauchsafari24.de gefunden.

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